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Sie stellt eine der letzten monumentalen Klosterbauten des Barocks im Abendland dar. Erbaut wurde sie von 1755 bis 1767 unter der Leitung des Vorarlberger Baumeisters Johann Michael Beer von
Bildstein. An der Planung waren auch die renommierten Baumeister Peter Thumb und Johann Caspar Bagnato beteiligt.
Das Chorgestühl mit seinen 84 herrlich beschnitzten Sitzen und den historischen Orgeln ist ein Kunstwerk für sich.
Der Kirchenraum ist üppig ausgemalt, mit Stuckaturen verziert, die Innenausstattung reich mit Schnitzereien versehen. Das Bildprogramm ist Ausdruck eines grossartigen theologischen
Gedankengebäudes: Kein Bild, keine Stuckatur, keine Schnitzerei ist zufällig. In der Kirche herrscht eine heitere Stimmung, dank des vielen Lichts und den malachitgrünen Stuckaturen.